In der Schule ist Englisch irgendwann Pflichtfach. Viele Kinder lernen Englisch auch schon im Kindergarten, in der Kita oder im Privatunterricht. Doch wenn Ihr Kind wirklich Fortschritte machen soll, dann muss es auch zuhause üben. Sie möchten Ihr Kind dabei unterstützen? Wir haben sieben Tipps für Sie, wie Sie mit Ihrem Kind zuhause Englisch lernen – […]
Gut in Englisch, aber schlechte Noten?
- Wenn Können und Schulnoten nicht zusammenpassen
- Warum gute Schüler trotzdem schlechte Noten schreiben
- Wo liegt das Problem bei meinem Kind?
- Was Eltern bei schlechten Englischnoten tun können
- Fazit: Eine schlechte Englischnote bedeutet nicht, dass Ihr Kind schlecht in Englisch ist
- Eine schlechte Englischnote bedeutet nicht automatisch, dass Ihr Kind schlecht in Englisch ist.
- Wenn Fähigkeiten und schulische Leistungen deutlich auseinanderliegen, spricht man von Underachievement.
- Lernstrategien, Motivation und Selbstregulation können eine Rolle spielen.
- Weitere mögliche Gründe sind Prüfungsangst, Unterforderung, ADHS oder eine Lese-Rechtschreibstörung (LRS).
- Analysieren Sie zuerst, wo Ihr Kind Punkte verliert, bevor Sie mehr Lernen oder Nachhilfe einplanen.
- Schlechte Noten sind nicht automatisch ein Zeichen von Faulheit oder mangelndem Fleiß.
Wenn Ihr Kind gut in Englisch ist, aber trotzdem schlechte Noten schreibt, kann das viele Gründe haben – und mangelnde Fähigkeiten oder Faulheit gehören längst nicht immer dazu.
Vielleicht versteht Ihr Kind englische Serien problemlos, hat einen großen Wortschatz oder unterhält sich im Urlaub sicher. In der Klassenarbeit reicht es trotzdem nur für eine Drei oder Vier. Denn für gute Noten reicht es nicht, den Stoff zu beherrschen. Ihr Kind muss sein Wissen auch im richtigen Moment abrufen, Aufgaben verstehen, konzentriert arbeiten und mit Stress umgehen können.
Deshalb lohnt es sich, genauer hinzuschauen: Wo entsteht die Lücke zwischen Können und Leistung?
Wenn Können und Schulnoten nicht zusammenpassen
Manche Kinder können deutlich mehr, als ihre Noten vermuten lassen. Fachleute sprechen von Underachievement, wenn die schulischen Leistungen hinter den Fähigkeiten eines Kindes zurückbleiben. Kinder, bei denen diese Diskrepanz dauerhaft auftritt, werden auch als Underachiever bezeichnet.
Das Phänomen ist besonders bei hochbegabten Kindern gut untersucht, betrifft aber nicht nur Hochbegabte. Auch ein normal begabter, guter Schüler kann schlechte Noten schreiben oder in einem einzelnen Fach hinter seinen Möglichkeiten bleiben.
Gerade bei Englisch kann das leicht passieren. Sprachkompetenz besteht aus unterschiedlichen Fähigkeiten: Ein Kind kann gesprochenes Englisch sehr gut verstehen und einen großen Wortschatz haben, aber Schwierigkeiten mit Rechtschreibung oder schriftlichen Aufgaben haben. Ein anderes beherrscht den Lernstoff, kann ihn aber unter Zeitdruck nicht zuverlässig abrufen.
Eine Englischnote zeigt also nicht automatisch, wie gut Ihr Kind insgesamt Englisch kann.
Warum gute Schüler trotzdem schlechte Noten schreiben
Es gibt vielfältige Gründe für schlechte Noten, denn oft spielen mehrere Faktoren zusammen.
Schlechte Noten trotz Lernen: Mehr Lernaufwand hilft nicht immer
Ihr Kind sitzt lange über den Hausaufgaben, lernt vor jeder Arbeit – und schreibt trotzdem schlechte Noten? Dann lohnt sich ein Blick auf die Lernmethoden.
Vielleicht liest es Vokabellisten immer wieder durch, statt sich selbst abzufragen. Oder es beginnt zu spät mit dem Lernen und muss in kurzer Zeit zu viel Lernstoff bewältigen.
Auch die Forschung zu Underachievement zeigt Zusammenhänge zwischen schulischer Leistung und Faktoren wie Lernstrategien, Motivation und Selbstregulation – also der Fähigkeit, das eigene Lernen zu planen und zu steuern.
Fragen Sie deshalb bei schlechten Noten trotz Lernen nicht nur, wie lange Ihr Kind lernt, sondern auch: Wie lernt es?
Prüfungsangst und Perfektionismus können Wissen blockieren
Zu Hause sitzt der Stoff – und in der Klassenarbeit ist plötzlich der Kopf leer.
Prüfungsangst kann es Kindern erschweren, vorhandenes Wissen in einer Prüfungssituation abzurufen. Studien zeigen einen Zusammenhang zwischen stärkerer Prüfungsangst und schlechteren schulischen Leistungen.
Auch Perfektionismus kann eine Rolle spielen. Manche Kinder grübeln lange über einzelne Antworten, kontrollieren alles mehrfach oder setzen sich selbst stark unter Druck.
Wenn solche Muster auftreten, sollte deshalb nicht nur der Lernstoff im Mittelpunkt stehen, sondern auch die Prüfungsangst oder der Perfektionismus und Leistungsdruck.
Schlechte Noten wegen Faulheit? So einfach ist es oft nicht
„Er könnte es, wenn er nur wollte.“
Wenn ein Kind mehr kann, als seine Noten zeigen, liegt dieser Gedanke nahe. Doch schlechte Noten wegen Faulheit zu erklären, greift oft zu kurz.
Hinter mangelnder Motivation können beispielsweise Unter- oder Überforderung, Angst vor Misserfolg oder Schwierigkeiten mit Aufmerksamkeit und Selbstregulation stecken.
Statt „Warum bist du so faul?“ hilft deshalb eher die Frage:
„Was macht es dir gerade schwer, anzufangen oder dranzubleiben?“
Wenn Ihr Kind generell keine Lust auf das Fach hat, finden Sie weitere Ursachen und Tipps in unserem Artikel: Ihr Kind will kein Englisch lernen? So steigern Sie die Motivation nachhaltig.
Unterforderung: Vielleicht ist der Unterricht zu leicht
Auch Unterforderung kann eine Rolle spielen.
Vielleicht schaut Ihr Kind englischsprachige Videos, spielt Games auf Englisch oder liest bereits englische Bücher. Im Unterricht bearbeitet es dagegen immer wieder Stoff, den es längst beherrscht.
Gerade bei besonders leistungsstarken und hochbegabten Schülern wird die fehlende Herausforderung als ein möglicher Faktor bei Underachievement diskutiert. Das bedeutet nicht, dass jedes gelangweilte Kind hochbegabt ist oder Langeweile automatisch schlechte Noten verursacht.
Wenn Ihr Kind aber häufig sagt, der Unterricht sei zu leicht, und gleichzeitig wenig Motivation zeigt, lohnt sich ein Gespräch mit der Lehrkraft.
ADHS, LRS & Co.: Stärken und Schwierigkeiten können gleichzeitig bestehen
Ein Kind kann sprachlich sehr stark sein und trotzdem ADHS oder eine Lese-Rechtschreibstörung haben.
Bei hochbegabten Kindern, bei denen gleichzeitig beispielsweise ADHS, Autismus oder eine Lernschwäche vorliegt, spricht man auch von Twice Exceptionality (2e). Dabei können Stärken Schwierigkeiten teilweise ausgleichen – und dadurch verdecken.
So gibt es bei hochbegabten Kindern mit LRS Hinweise darauf, dass starke mündliche Sprachfähigkeiten Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben teilweise kompensieren können.
Bei ADHS kann das Muster anders aussehen: Das Kind versteht beispielsweise die Grammatik, übersieht aber Aufgaben, lässt sich leicht ablenken oder bekommt sein Wissen nicht vollständig aufs Papier.
Wenn die Diskrepanz zwischen Können und Leistung dauerhaft groß ist und ähnliche Probleme auch in anderen Situationen auftreten, lohnt es sich, genauer hinzuschauen.

Wo liegt das Problem bei meinem Kind?
Bevor Sie zusätzliche Übungsblätter ausdrucken oder Nachhilfe organisieren, beobachten Sie: Wann kann mein Kind zeigen, was es kann – und wann nicht?
| Sie beobachten … | Dahinter könnte stecken … | Schauen Sie genauer hin |
| Zu Hause sitzt der Stoff, in Klassenarbeiten aber nicht. | Prüfungsangst, Stress oder Zeitdruck | Was passiert während der Arbeit? |
| Ihr Kind versteht und spricht gut, ist schriftlich aber deutlich schwächer. | Schwierigkeiten beim Lesen oder Schreiben, eventuell LRS | Bei welchen Aufgaben verliert es Punkte? |
| Ihr Kind macht viele Flüchtigkeitsfehler. | Aufmerksamkeit, Zeitmanagement oder fehlende Kontrolle | Fehlt Wissen oder passieren vermeidbare Fehler? |
| Ihr Kind möchte nicht lernen, obwohl es den Stoff kann. | Motivation, Unterforderung oder Vermeidung | Ist der Stoff zu leicht, zu schwer oder negativ besetzt? |
| Ihr Kind lernt viel, die Noten werden aber nicht besser. | Ungeeignete Lernmethoden | Wie lernt Ihr Kind konkret? |
| Ihr Kind hat große Angst vor Fehlern. | Perfektionismus, Leistungsdruck | Kostet die Angst vor Fehlern Zeit oder führt sie zu Vermeidung? |
| Ihr Kind langweilt sich regelmäßig im Englischunterricht. | Unterforderung | Passt der Unterricht zu seinem tatsächlichen Niveau? |
Diese Übersicht ersetzt keine Diagnose, kann Ihnen aber helfen, das eigentliche Problem einzugrenzen.
Was Eltern bei schlechten Englischnoten tun können
1. Schauen Sie auf die Fehler – nicht nur auf die Note
Nehmen Sie eine Klassenarbeit zur Hand und schauen Sie gemeinsam, wo die Punkte verloren gingen. Als einfache Orientierung können Sie drei Arten von Fehlern unterscheiden:
- Wissenslücken: Eine Vokabel oder Grammatikregel war tatsächlich nicht bekannt.
- Verständnisfehler: Ihr Kind kennt den Stoff grundsätzlich, hat aber eine Regel oder Aufgabe falsch verstanden.
- Flüchtigkeitsfehler: Ihr Kind wusste die Antwort, hat aber beispielsweise eine Endung vergessen oder etwas übersehen.
Prüfen Sie außerdem, ob Aufgaben unbearbeitet blieben oder am Ende die Zeit fehlte. So erkennen Sie besser, welche Maßnahmen tatsächlich helfen können.
2. Sprechen Sie mit Ihrem Kind – ohne Vorwürfe
Fragen Sie Ihr Kind, was in der Arbeit passiert ist:
- Was fiel dir leicht?
- Was war schwierig?
- Wo hast du viel Zeit verloren?
- Wie hast du für die Arbeit gelernt?
Ein ruhiges Gespräch hilft eher dabei, Ursachen zu erkennen als Ärger oder Vorwürfe.
3. Verändern Sie die Lernmethode statt nur die Lernzeit
Bestehen Wissenslücken, muss Ihr Kind den Stoff natürlich nachholen. Dabei kommt es aber auch auf die richtige Lerntechnik an.
Statt Vokabellisten immer wieder passiv zu lesen, kann Ihr Kind sich beispielsweise selbst abfragen. Teilen Sie größere Mengen Lernstoff auf mehrere kurze Einheiten auf und setzen Sie konkrete Lernziele. Weitere praktische Tipps finden Sie in unserem Artikel über effektive Lernmethoden für Kinder.
4. Sorgen Sie für die richtige Herausforderung
Ist Ihr Kind im Unterricht unterfordert, sprechen Sie mit der Lehrkraft über anspruchsvollere Aufgaben oder andere Möglichkeiten zur Differenzierung.
Auch außerhalb der Schule kann Ihr Kind Englisch auf seinem eigenen Niveau nutzen und weiterentwickeln. Im Einzelunterricht bei Novakid kann die Lehrkraft beispielsweise gezielt auf die Stärken, Schwierigkeiten und Interessen Ihres Kindes eingehen. Interaktive Aufgaben und spielerische Elemente sorgen zusätzlich dafür, dass das Lernen motivierend bleibt.
Gerade wenn Ihr Kind eigentlich gern Englisch spricht und versteht, aber im Schulunterricht die Motivation verliert, kann ein solcher Zugang helfen, wieder positive Lernerfahrungen zu machen und vorhandene Fähigkeiten gezielt weiterzuentwickeln.
Probieren Sie es aus: In einer kostenlosen Probestunde bei Novakid kann Ihr Kind den Unterricht kennenlernen und Sie können herausfinden, ob diese Art des Englischlernens zu ihm passt.
5. Nehmen Sie unnötigen Druck heraus
Wenn Stress, Prüfungsangst oder Perfektionismus eine Rolle spielen, hilft zusätzlicher Leistungsdruck selten weiter.
Gerade beim Sprachenlernen sind Fehler ein normaler Teil des Lernprozesses. Eine schlechte Note darf Anlass sein, genauer hinzuschauen – sie muss aber nicht zur Familienkrise werden.
6. Sprechen Sie mit der Lehrkraft
Fragen Sie die Lehrkraft möglichst konkret: Wie beteiligt sich Ihr Kind am Unterricht? Versteht es neue Inhalte schnell? Wo verliert es Punkte? Arbeitet es konzentriert? Passen mündliche und schriftliche Leistungen zusammen?
Die Beobachtungen aus Schule und Elternhaus ergeben gemeinsam oft ein klareres Bild.
7. Überlegen Sie, welche Unterstützung wirklich passt
Eine schlechte Note ist nicht automatisch ein Fall für Nachhilfe.
Hat Ihr Kind größere Wissenslücken oder den Anschluss an den Lernstoff verloren, kann zusätzliche Unterstützung sinnvoll sein. Beherrscht es den Stoff dagegen und scheitert beispielsweise an Prüfungsangst oder Konzentrationsproblemen, sollte die Hilfe dort ansetzen.
Mehr dazu erfahren Sie in unserem Artikel: Braucht mein Kind Nachhilfe?
Bleibt die Diskrepanz zwischen Fähigkeiten und Leistungen über längere Zeit groß oder beobachten Sie deutliche Schwierigkeiten beim Lesen, Schreiben oder mit der Aufmerksamkeit, können Schule, Kinderarzt oder Kinderärztin beziehungsweise eine geeignete Fachstelle weitere Ansprechpartner sein.
Fazit: Eine schlechte Englischnote bedeutet nicht, dass Ihr Kind schlecht in Englisch ist
Wenn Ihr Kind gut in Englisch ist, aber schlechte Noten schreibt, schauen Sie zunächst darauf, wo die Lücke zwischen Können und Leistung entsteht.
Fehlt tatsächlich Wissen? Passt die Lernmethode nicht? Blockiert Ihr Kind in Prüfungssituationen? Ist es unterfordert? Oder gibt es Schwierigkeiten mit Aufmerksamkeit, Lesen oder Schreiben?
Wenn Sie die Ursache besser verstehen, können Sie gezielter helfen – und vermeiden, dass aus einer schlechten Note in Englisch unnötig noch mehr Druck entsteht.
Quellen:
- Fong, C. J. et al. (2023): Academic underachievement and its motivational and self-regulated learning correlates: A meta-analytic review of 80 years of research. Educational Research Review, 41, 100566.
- Robson, D. A. et al. (2023): Test anxiety in primary school children: A 20-year systematic review and meta-analysis. Journal of School Psychology, 98, 39–60.
- Kranz, A. E. et al. (2024): Twice-exceptionality unmasked: A systematic narrative review of the literature on identifying dyslexia in the gifted child. Dyslexia, 30(1), e1763.
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Questions and answers
Wenn Ihr Kind viel lernt und trotzdem schlechte Noten schreibt, muss das nicht an mangelndem Fleiß liegen. Vielleicht passen die Lernmethoden nicht, Ihr Kind kann sein Wissen unter Prüfungsdruck nicht gut abrufen oder verliert Punkte durch Verständnis- und Flüchtigkeitsfehler. Auch Schwierigkeiten mit Aufmerksamkeit oder Selbstregulation können eine Rolle spielen. Schauen Sie deshalb nicht nur auf die Lernzeit, sondern darauf, wo genau die Probleme entstehen.
Nicht unbedingt. Eine Englischnote bildet verschiedene Fähigkeiten ab und hängt nicht nur davon ab, wie gut Ihr Kind Englisch versteht oder spricht. Auch Rechtschreibung, schriftliche Aufgaben, Konzentration, Zeitmanagement und der Umgang mit Prüfungssituationen können die Note beeinflussen. Vergleichen Sie deshalb die Klassenarbeiten mit dem, was Ihr Kind außerhalb von Prüfungssituationen tatsächlich kann.
Ja. Auch hochbegabte Kinder können schulisch deutlich hinter ihren Fähigkeiten zurückbleiben. Fachleute sprechen dann von Underachievement. Dahinter können unterschiedliche Faktoren stecken, darunter fehlende Herausforderung, Motivation, Lernstrategien, Stress oder zusätzliche Schwierigkeiten wie ADHS oder LRS. Schlechte Noten trotz Hochbegabung sind also durchaus möglich und können verschiedene Ursachen haben.
Schlechte Noten gibt es nicht nur wegen Faulheit. Was von außen wie Faulheit aussieht, kann beispielsweise mit Unter- oder Überforderung, Angst vor Misserfolg, geringer Motivation oder Schwierigkeiten mit Aufmerksamkeit und Selbstregulation zusammenhängen. Statt Ihrem Kind mangelnden Fleiß vorzuwerfen, versuchen Sie herauszufinden, was ihm das Lernen oder Dranbleiben erschwert.
Nachhilfe kann sinnvoll sein, wenn Ihr Kind Wissenslücken hat, den Anschluss an den Lernstoff verloren hat oder zusätzliche Erklärungen und Übung benötigt. Beherrscht es den Stoff grundsätzlich, schreibt aber aufgrund von Prüfungsangst, Unterforderung oder Konzentrationsproblemen schlechten Schulnoten, sollte die Unterstützung an der eigentlichen Ursache ansetzen. Eine schlechte Note allein ist deshalb noch kein Grund für Nachhilfe.
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