Ist Englisch im Kindergarten sinnvoll? Erfahren Sie, wann ein bilingualer Kindergarten wirklich funktioniert und worauf Eltern achten sollten.
Englisch am Gymnasium: So begleiten Sie Ihr Kind von Klasse 5 bis zur Oberstufe
- Ihre Rolle als Elternteil: Was über alle Gymnasialjahre hinweg zählt
- Klasse 5 und 6: Sicherheit und Freude am Englischlernen stärken
- Klasse 7 und 8: Motivation und eigene Interessen fördern
- Klasse 9 und 10: Selbstständigkeit und Sprachpraxis stärken
- Oberstufe: Englisch als Werkzeug für Studium, Ausbildung und Beruf
- Welche zusätzliche Unterstützung kann sinnvoll sein?
- Wenn Ihr Kind mit Englisch Schwierigkeiten hat
- Fazit: Was Ihr Kind während der gesamten Gymnasialzeit braucht: Ihre Unterstützung
- Wie Eltern ihr Kind beim Englischlernen zuhause unterstützen können, verändert sich mit dem Alter – von mehr Begleitung in Klasse 5/6 bis zu mehr Eigenständigkeit in der Oberstufe.
- In Klasse 7 und 8 können persönliche Interessen wie Gaming, Serien, Musik oder Sport dabei helfen, die Motivation für Englisch zu verbessern.
- Ab Klasse 9 werden Eigenständigkeit und praktische Anwendung wichtiger: Jugendliche können zunehmend selbst entscheiden, wie und wofür sie Englisch nutzen.
- Nachhilfe, Lern-Apps, Online-Kurse, Sprachreisen oder Schüleraustausch können je nach Alter und Bedarf sinnvolle Ergänzungen sein.
- Am wichtigsten bleibt über alle Gymnasialjahre hinweg: Ihr Kind sollte wissen, dass Sie hinter ihm stehen und Englisch auch außerhalb der Schule Freude machen darf.
Wie Sie Ihr Kind beim Englischlernen zuhause unterstützen können, sollte sich mit seinem Alter verändern: Während Kinder in Klasse 5 und 6 noch viel Sicherheit und Begleitung brauchen, werden in den späteren Gymnasialjahren Eigenständigkeit, persönliche Interessen und praktische Anwendung immer wichtiger.
Englisch begleitet Ihr Kind am Gymnasium über viele Jahre – und dabei verändern sich nicht nur die schulischen Anforderungen, sondern auch Ihr Kind selbst. Wortschatz und Grammatik werden umfangreicher, Texte werden komplexer und Jugendliche sollen zunehmend eigene Gedanken ausdrücken, argumentieren und sich mit anderen austauschen.
Gleichzeitig werden Kinder und Jugendliche mit zunehmendem Alter selbstständiger und entwickeln eigene Interessen und Lerngewohnheiten. Deshalb sieht gute Unterstützung in Klasse 5 anders aus als in Klasse 8 oder in der Oberstufe. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihr Kind in den verschiedenen Phasen der Gymnasialzeit begleiten können – ohne zusätzlichen Leistungsdruck aufzubauen.
Ihre Rolle als Elternteil: Was über alle Gymnasialjahre hinweg zählt
Auch wenn sich die individuellen Bedürfnisse im Laufe der Gymnasialzeit verändern, bleiben einige Dinge beim Englischlernen mit Kindern wichtig. Ihre Rolle besteht nicht darin, den schulischen Englischunterricht zu Hause fortzusetzen. Vielmehr können Sie dazu beitragen, dass Ihr Kind Englisch mit positiven Erfahrungen verbindet und sich beim Lernen unterstützt fühlt. Zum Beispiel so:
Interesse statt Kontrolle
Fragen Sie nicht nur nach Noten, Vokabeltests oder Hausaufgaben. Interessieren Sie sich auch dafür, was Ihr Kind an Englisch mag, welche Themen es spannend findet und wo es sich vielleicht unsicher fühlt.
Leistungsdruck zu Hause vermeiden
In der Schule wird Ihr Kind ohnehin bewertet. Zu Hause sollte Englisch deshalb nicht automatisch mit noch mehr Druck verbunden sein. Eine schlechte Note ist kein Grund, den gesamten Alltag mit zusätzlichen Englischübungen zu füllen. Entscheidend ist, gemeinsam herauszufinden, was Ihr Kind tatsächlich braucht.
Englisch darf Spaß machen
Sprachenlernen muss nicht ausschließlich über Schulbücher und Arbeitsblätter stattfinden. Spiele, Geschichten, Musik, Serien, Bücher, Gespräche oder andere Aktivitäten können Englischlernen zuhause unterhaltsam machen und mit positiven Erlebnissen verbinden. Welche Möglichkeiten dabei passen, hängt stark vom Alter und den Interessen Ihres Kindes ab.
Unterstützung anbieten, wenn sie gebraucht wird
Manche Kinder kommen mit dem schulischen Englisch am Gymnasium gut zurecht, andere brauchen zeitweise zusätzliche Hilfe. Das kann klassische Nachhilfe sein, eine Lern-App, ein Online-Kurs oder – je nach Alter und Situation – auch eine Sprachreise oder ein Schüleraustausch. Wichtig ist weniger, welches Angebot Sie wählen, sondern dass es zum Niveau, Alter und Bedarf Ihres Kindes passt.
Wie diese Unterstützung konkret aussehen kann, verändert sich jedoch mit den Jahren. Während Kinder in Klasse 5 und 6 noch viel Orientierung und Ermutigung brauchen, gewinnen später Eigenständigkeit, persönliche Interessen und schließlich eigene Zukunftsziele zunehmend an Bedeutung.
Beginnen wir mit den ersten Jahren am Gymnasium – einer Phase, in der viele Kinder sich nicht nur an eine neue Schule, sondern auch an veränderte Anforderungen im Fach Englisch gewöhnen müssen.
Klasse 5 und 6: Sicherheit und Freude am Englischlernen stärken
Der Übergang von der Grundschule ans Gymnasium kann gerade im Fach Englisch eine große Umstellung sein. Der Unterricht wird systematischer, die Unterschiede zwischen den Vorkenntnissen der Kinder können deutlicher werden und Wortschatz und Grammatik spielen eine zunehmend wichtige Rolle.
In dieser Phase geht es deshalb vor allem darum, Sicherheit und Selbstvertrauen aufzubauen. Ihr Kind sollte erleben, dass Englisch zwar ein wichtiges Schulfach ist, aber nicht zu einer ständigen Belastung werden muss.
Was jetzt helfen kann:
- Englisch spielerisch und positiv halten – mit kurzen Übungen, Spielen oder altersgerechten Videos
- Fehler als normalen Teil des Lernens behandeln
- kleine englische Wörter und Sätze in den Alltag integrieren
- Fortschritte wahrnehmen und nicht ausschließlich auf Ergebnisse schauen
- Interessen des Kindes nutzen, um die Sprache attraktiv zu machen
Gerade in den ersten beiden Gymnasialjahren kann es außerdem hilfreich sein, den Lernweg des Kindes individuell zu betrachten. Kinder bringen unterschiedliche Vorkenntnisse und Lerngeschwindigkeiten mit.
Mehr darüber, welche Anforderungen im Englischunterricht der 5. und 6. Klasse am Gymnasium auf Ihr Kind zukommen, erfahren Sie in unserem Artikel: Englisch in Klasse 5 und 6: Was wird am Gymnasium anspruchsvoller?
Klasse 7 und 8: Motivation und eigene Interessen fördern
In Klasse 7 und 8 stehen Selbstständigkeit und eigene Interessen immer mehr im Vordergrund. Gleichzeitig kann die Motivation für ein Fach wie Englisch schwanken, wenn der Bezug zum eigenen Alltag fehlt.
Die persönlichen Interessen können jedoch eine wichtige Brücke zur Sprache sein. Ob Videospiele, Musik, Sport, Serien oder andere Hobbys: Wenn Englisch mit etwas verbunden wird, das Ihr Kind wirklich interessiert, entsteht Sprachkontakt oft ganz selbstverständlich – und ohne das Gefühl, zusätzlich lernen zu müssen. Gerade für Teens kann dieser Zugang motivierender sein als klassische Übungen aus dem Schulbuch.
In diesem Alter verändert sich damit auch Ihre Rolle: Sie müssen nicht mehr jeden Lernschritt begleiten, sondern vor allem Möglichkeiten schaffen. Versuchen Sie dabei, Interesse zu zeigen, statt zu kontrollieren. Anstatt regelmäßig zu fragen, ob Ihr Kind für Englisch gelernt hat, können Sie beispielsweise fragen, welche englischen Videos es gerade schaut oder welches Spiel es auf Englisch spielt.

Klasse 9 und 10: Selbstständigkeit und Sprachpraxis stärken
In Klasse 9 und 10 werden die sprachlichen Anforderungen noch anspruchsvoller: Jugendliche lesen zunehmend komplexere Texte, formulieren eigene Standpunkte, begründen ihre Meinung und setzen sich mit unterschiedlichen Themen und Perspektiven auseinander. Gleichzeitig können sie immer mehr Verantwortung für ihren eigenen Lernprozess übernehmen.
Für Eltern geht es in dieser Phase deshalb vor allem darum, Eigenständigkeit zu fördern und Englisch mit der Lebenswelt Ihres Kindes zu verbinden.
- Fragen Sie, wo Ihr Kind Unterstützung braucht. Jugendliche können zunehmend selbst einschätzen, wo sie Schwierigkeiten haben. Vielleicht braucht Ihr Kind Hilfe bei der Organisation, bei bestimmten Grammatikthemen oder bei der Motivation zum Englischlernen.
- Überlassen Sie Ihrem Kind immer mehr Verantwortung für den Lernalltag. Hausaufgaben, Vokabeln und Klassenarbeiten müssen nicht mehr gemeinsam geplant und kontrolliert werden. Wenn Ihr Kind jedoch Unterstützung möchte, können Sie gemeinsam überlegen, was konkret helfen könnte.
- Bieten Sie zusätzliche Möglichkeiten an, ohne sie zur Pflicht zu machen. Ein Online-Kurs, eine Lern-App, Nachhilfe oder – wenn Ihr Kind daran Interesse hat und das Budget vorhanden ist – eine Sprachreise oder ein Schüleraustausch. Entscheidend ist, dass Ihr Kind bei der Entscheidung selbst mitbestimmen darf.
Die Rolle der Eltern verschiebt sich jetzt von der direkten Begleitung hin zu Ermutigung und Unterstützung, wenn sie gebraucht wird.
Oberstufe: Englisch als Werkzeug für Studium, Ausbildung und Beruf
In der Oberstufe verändert sich vor allem die Tiefe, mit der Jugendliche Englisch lernen. Es geht nicht mehr nur darum, Texte zu verstehen oder sich verständlich auszudrücken. Schülerinnen und Schüler setzen sich zunehmend mit komplexen Inhalten auseinander, analysieren unterschiedliche Perspektiven, argumentieren differenziert und verfassen längere, strukturierte Texte.
Gleichzeitig kann Englisch in dieser Phase eine immer größere Rolle bei den persönlichen Zukunftsplänen spielen. Ein Auslandsjahr, ein Studium im Ausland, ein internationaler Studiengang oder später ein Beruf mit internationalen Kontakten können konkrete Gründe sein, die eigenen Englischkenntnisse weiterzuentwickeln.
Für Eltern bedeutet das vor allem: Fragen Sie nicht mehr so sehr, wie Ihr Kind Englisch lernen sollte, sondern wofür es die Sprache in Zukunft nutzen möchte. Ihre Rolle besteht darin, Interesse zu zeigen und die eigenen Pläne Ihres Kindes zu unterstützen.
Das kann beispielsweise bedeuten:
- bei der Recherche und Vorbereitung eines Auslandsjahres oder einer Sprachreise unterstützen
- gemeinsam überlegen, welche Rolle Englisch bei der Studien- oder Berufswahl spielen könnte
- bei Bedarf passende Unterstützung für konkrete Ziele suchen, etwa zur Vorbereitung auf eine Prüfung oder ein bestimmtes Sprachzertifikat
- Vertrauen darin haben, dass Ihr Kind zunehmend selbst entscheiden kann, wie es seine Englischkenntnisse weiterentwickeln möchte
Englisch ist in der Oberstufe damit nicht mehr nur ein Schulfach. Für viele Jugendliche wird die Sprache zu einem Werkzeug, das neue Möglichkeiten für die Zeit nach der Schule eröffnen kann.
Welche zusätzliche Unterstützung kann sinnvoll sein?
Nicht jedes Kind braucht zusätzliche Unterstützung beim Englischlernen. Wenn Sie jedoch merken, dass Ihr Kind trotz eigener Bemühungen Schwierigkeiten hat, die Motivation verliert oder sich mehr Sprachpraxis wünscht, können unterschiedliche Angebote sinnvoll sein.
- Englisch-Nachhilfe: Bei konkreten Lernlücken und Schwierigkeiten mit bestimmten Bereichen des Schulstoffs.
- Lern-Apps: Für kurze, regelmäßige Übungen und zum Wiederholen von Vokabeln oder Grammatik.
- Online-Englischkurse: Wenn Ihr Kind regelmäßig sprechen und Englisch aktiv anwenden möchte.
- Sprachreisen oder Schüleraustausch: Für Jugendliche, die die Sprache für eine begrenzte Zeit in einem internationalen Umfeld erleben und praktisch anwenden möchten.
- Auslandsjahr: Eine Möglichkeit, tief in eine andere Sprache und Kultur einzutauchen – aber natürlich keine Voraussetzung für gute Englischkenntnisse.
Entscheidend ist nicht, welche Möglichkeit grundsätzlich am besten ist, sondern was zu Ihrem Kind, seinem Alter und seinem aktuellen Bedarf passt. Ein Kind mit einer konkreten Grammatiklücke braucht möglicherweise etwas anderes als ein Jugendlicher, der den Schulstoff gut beherrscht, aber kaum Gelegenheit hat, frei Englisch zu sprechen.
Bei Novakid lernen Kinder und Jugendliche Englisch in altersgerechten Online-Stunden mit qualifizierten Lehrkräften. Der Fokus liegt auf regelmäßiger Sprachpraxis, praktischer Kommunikation und einem positiven Zugang zur englischen Sprache.
Wenn Ihr Kind mit Englisch Schwierigkeiten hat
Nicht jede Schwierigkeit bedeutet, dass Ihr Kind einfach mehr üben muss. Wenn Englisch über längere Zeit Probleme bereitet, lohnt es sich zunächst herauszufinden, was dahintersteckt.
Mögliche Gründe können beispielsweise sein:
- konkrete Lernlücken,
- Schwierigkeiten mit bestimmten Bereichen wie Grammatik oder Vokabeln,
- fehlende Motivation,
- Angst vor Fehlern,
- mangelndes Selbstvertrauen,
- Überforderung durch die schulischen Anforderungen oder
- Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten.
Je nach Ursache kann eine andere Unterstützung sinnvoll sein. Manchmal reichen kleine Veränderungen beim Lernen, manchmal braucht ein Kind gezielte Nachhilfe oder zusätzliche Sprachpraxis.
In unserem Artikel „Mein Kind hat Probleme mit Englisch – was kann ich tun?“ finden Sie einen ausführlichen Überblick über mögliche Ursachen und konkrete Lösungsansätze.
Fazit: Was Ihr Kind während der gesamten Gymnasialzeit braucht: Ihre Unterstützung
Die Form der Unterstützung verändert sich im Laufe der Jahre – die grundlegende Botschaft darf aber gleich bleiben:
- Klasse 5/6: „Ich helfe dir.“
- Klasse 7/8: „Ich vertraue dir.“
- Klasse 9/10: „Du kannst deinen eig
Ihr Kind braucht nicht in jedem Alter dasselbe. Ein Zehnjähriger benötigt möglicherweise noch Ermutigung und konkrete Begleitung, während ein 17-Jähriger vor allem Vertrauen und die Freiheit braucht, seinen eigenen Weg zu finden.
Was jedoch über alle Gymnasialjahre hinweg wichtig bleibt: Englisch sollte nicht ausschließlich mit Leistung, Prüfungen und Noten verbunden sein. Ermutigen Sie Ihr Kind, die Sprache über seine eigenen Interessen zu entdecken, sie im Alltag zu nutzen und neue Möglichkeiten auszuprobieren – ob über Serien, Musik, Gaming, Reisen, Austauschprogramme oder zusätzliche Lernangebote. Und wenn Englisch in einer bestimmten Phase schwerfällt, muss Ihr Kind damit nicht allein bleiben: Nachhilfe, Lern-Apps oder ein Online-Englischkurs können gezielt dort unterstützen, wo zusätzliche Hilfe sinnvoll ist.
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Questions and answers
Am besten altersgerecht: In Klasse 5 und 6 brauchen Kinder häufig noch mehr Sicherheit und Begleitung. Mit zunehmendem Alter werden Eigenständigkeit, persönliche Interessen und praktische Sprachanwendung wichtiger.
Zum Beispiel über Spiele, Apps, Videos, Musik, Gaming oder Serien in englischer Sprache. Entscheidend ist, dass Englisch nicht ausschließlich als zusätzliche Schulaufgabe erlebt wird.
Lieblingsserien können zunächst mit deutschen und später mit englischen Untertiteln angeschaut werden. Auch einzelne kurze Szenen eignen sich, um neue Wörter und Redewendungen kennenzulernen.
Eine feste Lernzeit gibt es nicht. Regelmäßiger Kontakt mit der Sprache kann sinnvoller sein als seltene, lange Lerneinheiten. Wie viel zusätzliches Lernen sinnvoll ist, hängt vom Alter, den schulischen Anforderungen und den individuellen Bedürfnissen Ihres Kindes ab.
Ja. Apps können insbesondere für kurze, regelmäßige Übungen und zum Wiederholen von Vokabeln geeignet sein. Sie ersetzen jedoch nicht jede Form des Sprachtrainings, insbesondere wenn ein Kind mehr Möglichkeiten zum Sprechen braucht.
Nachhilfe kann vor allem bei konkreten Lernlücken oder anhaltenden Schwierigkeiten mit dem Schulstoff sinnvoll sein. Wenn vor allem die Motivation oder das freie Sprechen fehlt, können andere Formen der Sprachpraxis besser passen.
Durch regelmäßige Anwendung: beispielsweise über Serien, Musik, Gaming, Bücher, Reisen, Schüleraustausch oder Sprachreisen. Auch Online-Kurse können zusätzliche Möglichkeiten zum Sprechen und Hören bieten.
Novakid bietet altersgerechten Englischunterricht für Kinder und Jugendliche ab 4 Jahren an. Die Kurse sind auf unterschiedliche Altersgruppen und Lernniveaus abgestimmt und können Kinder in verschiedenen Klassenstufen individuell ergänzend zum Schulunterricht begleiten. So können sie ihre Englischkenntnisse regelmäßig anwenden und mehr Sicherheit beim Sprechen entwickeln.
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