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In den Sommerferien Englisch lernen: So macht Ihr Kind einen echten Sprung 

Inhaltsverzeichnis
  1. Warum die Ferien die beste Zeit sind, um Englisch zu üben 
  2. Englisch in den Sommerferien: Welche Möglichkeiten gibt es?
  3. In den Sommerferien Englisch lernen: zuhause oder unterwegs
  4. Wie viel Englisch in den Ferien ist sinnvoll?
  5. Englisch in den Ferien verbessern: Tipps je nach Sprachlevel
  6. Englisch-Nachhilfe in den Ferien: Wann ist das sinnvoll?
  7. Fazit: In den Sommerferien Englisch lernen ist eine Chance
Kurz & Knapp
  • Die Sommerferien sind ideal zum Englischlernen – kein Druck, mehr Zeit, mehr Offenheit
  • Schon 20–30 Minuten täglich reichen, um Sprachverlust zu vermeiden und echte Fortschritte zu machen
  • Online-Einzelunterricht mit Muttersprachlern lässt sich flexibel in jeden Ferienalltag einbauen – auch im Urlaub
  • Englisch muss nicht nach Lernen aussehen – Serien, Hörspiele und Videospiele zählen genauso

Die gute Nachricht zuerst: Die Sommerferien sind eine der besten Zeiten, um Englisch zu lernen – vorausgesetzt, Ihr Kind verbindet es nicht mit Langeweile und Schulaufgaben. Wer die richtigen Möglichkeiten kennt, kann sechs Wochen Freizeit mit Sprachenlernen verbinden und im Sommer die Englischkenntnisse so richtig auf Vordermann bringen.

In diesem Artikel erfahren Sie, welche Optionen es gibt und was wirklich funktioniert – damit Ihr Kind sein Englisch in den Ferien verbessern kann.

Warum die Ferien die beste Zeit sind, um Englisch zu üben 

Kein Stundenplan, kein Leistungsdruck, kein Vergleich mit Mitschülern – die Ferien bieten Lernbedingungen, die der Schule fehlen. Kinder sind entspannter, neugieriger und offener für neue Eindrücke. Das ist neurologisch kein Zufall: Wir lernen Sprachen am effektivsten, wenn wir uns sicher und motiviert fühlen.

Dazu kommt ein unterschätztes Problem: Sprachverlust in langen Pausen. Studien haben nachgewiesen, dass Kinder in schulfreien Wochen ohne Sprachkontakt messbar an Vokabular und Sprachsicherheit verlieren. Das betrifft besonders Kinder, die Englisch noch nicht stark verinnerlicht haben. Beim Englischlernen in den Ferien geht es also nicht darum, die schulfreie Zeit mit langen Lernsessions zu füllen – sondern darum, den Kontakt zur Sprache aufrechtzuerhalten.

Schon 20–30 Minuten Englisch täglich reichen, um diesen Effekt zu vermeiden und gleichzeitig echte Fortschritte zu machen.

Englisch in den Sommerferien: Welche Möglichkeiten gibt es?

Von der Sprachreise bis zum Online-Unterricht: Dies sind klassische Möglichkeiten, um Englisch in den Ferien zu verbessern:

Sprachreisen und Sprachcamps im Ausland

Sprachreisen nach England, Irland oder Malta sind die Klassiker für Kinder ab etwa 10–12 Jahren. Der große Vorteil: Englisch ist dort keine Übung, sondern Alltag. Beim Frühstück, auf dem Fußballplatz, beim Ausflug und Kontakt mit Einheimischen – das Kind kommt gar nicht umhin, die Sprache zu benutzen.

Gute Sprachreisen kombinieren strukturierten Unterricht am Vormittag mit Freizeitaktivitäten am Nachmittag, bei denen echte Kommunikation gefragt ist. Für Schülerinnen und Schüler mit solider Grundlage ist das oft ein echter Durchbruch.

Der Nachteil: Kosten zwischen 1.500 und 3.500 Euro pro Woche, plus die Frage, ob Ihr Kind schon bereit ist, alleine oder mit der Gruppe zu reisen. Eine spannende Alternative für Kinder ab 10 Jahren ist Novakid Virtual Explorer – ein Online-Programm, bei dem Kinder virtuell die Welt entdecken und dabei Englisch mit Muttersprachlern üben. Das Reise-Feeling ohne Koffer und ohne Eltern-Stress (und zu einem weitaus günstigeren Preis).

Englischcamps und Feriencamps in Deutschland

Eine gute Alternative, um in den Sommerferien Englisch zu üben, sind Englischcamps in Deutschland – in Hessen, Baden-Württemberg, Bayern oder Berlin gibt es inzwischen ein breites Angebot. Diese Camps finden entweder als Tagescamps (Daycamp) oder mit Übernachtung statt.

Der Vorteil: Kinder lernen in einer Gruppe Gleichaltriger, der Spaßfaktor ist hoch, und die Eltern müssen sich keine Sorgen um eine weite Reise machen. Besonders geeignet für Kinder ab 6–8 Jahren, die erste Grundlagen mitbringen.

Die Qualität variiert stark – achten Sie darauf, dass die Betreuung durch Muttersprachler oder zertifizierte Englischlehrkräfte erfolgt und dass Englisch wirklich durchgehend gesprochen wird, nicht nur im Unterricht.

Online-Englischunterricht in den Ferien

Für viele Familien ist Online-Unterricht die praktischste Lösung – besonders wenn sie in den Ferien unterwegs sind, Urlaub und Programm geplant haben. Einzelunterricht mit einer qualifizierten Lehrkraft lässt sich flexibel in den Ferienalltag integrieren: morgens vor dem Ausflug, abends nach dem Schwimmbad.

Der große Vorteil: Im 1:1-Unterricht kann das Kind Englisch sprechen üben. Es bekommt sofortiges Feedback, wird individuell gefördert und entwickelt genau das, was in der Schule oft zu kurz kommt – Übung in der Kommunikation auf Englisch.

Novakid bietet Online-Einzelunterricht mit Muttersprachlern speziell für Kinder von 4 bis 12 Jahren an, spielerisch, ohne Druck und von zuhause aus. Ein Englischkurs in den Ferien für Kinder ist ideal, weil keine festen Schulzeiten den Takt vorgeben. Wenn Sie neugierig sind, können Sie jetzt eine kostenlose Probestunde buchen und ausprobieren, ob es Ihrem Kind gefällt.

In den Sommerferien Englisch lernen: zuhause oder unterwegs

Neben Kursen, Camps und Reisen gibt es viele praktische Möglichkeiten, in den Sommerferien Englisch einfach in den Alltag zu integrieren – ohne Lerncharakter, aber mit echter Wirkung.

Im Urlaub: Wenn Sie ins Ausland fahren, ermutigen Sie Ihr Kind, selbst zu bestellen, nach dem Weg zu fragen oder mit anderen Kindern zu sprechen. Diese echten Momente prägen sich tiefer ein als jede Unterrichtsstunde. Wir haben dazu einen ausführlichen Artikel mit konkreten Tipps: Englisch für den Urlaub mit Kindern: 500 Wörter und Sätze für die Reise.

Filme und Serien: Die Ferien sind ideal, um englischsprachige Serien zu schauen – einfach die Originalsprache einstellen, zunächst mit deutschen Untertiteln, später mit englischen. Kinder gewöhnen sich schneller daran als Eltern erwarten. Holen Sie sich hier Inspiration: Die besten Serien zum Englisch lernen für Kinder nach Alter.

Eine Option sind auch Englisch-Lernvideos auf YouTube – für verschiedene Altersgruppen. Zum Beispiel:

Discover the Secret World of Bugs: Fun English Vocabulary for Kids

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Hörbücher und Hörspiele: Lange Autofahrten, der Strand oder das Einschlafen – Hörspiele auf Englisch laufen nebenbei und trainieren das Hörverstehen ohne Aufwand. Passend dazu: Unsere Lieblingsempfehlungen für englische Kinderhörbücher und Hörspiele.

Videospiele: Viele Kinder spielen ohnehin – einfach die Spracheinstellung auf Englisch umstellen. Gerade bei Spielen mit Dialogen oder Storys lernen Kinder erstaunlich schnell, weil sie die Sprache brauchen, um weiterzukommen.

Bücher: Ein englisches Kinderbuch auf dem richtigen Niveau ist eine super Möglichkeit, um Englisch in den Ferien und im Urlaub zu üben. Dabei gilt: lieber etwas einfacher wählen, damit das Lesen Spaß macht und nicht frustriert. 

Apps: Apps wie Duolingo oder Lingokids sind eine gute Ergänzung für zwischendurch – 10 Minuten täglich, ohne dass es sich nach Lernen anfühlt. Als Hauptlernmethode reichen sie nicht, aber für das tägliche Dranbleiben sind sie ideal. Kein schlechtes Gewissen nötig, wenn das Kind die Ferienzeit damit verbringt – solange echte Sprachpraxis dazukommt. Hier sind die 17 besten Englisch-Lern-Apps für Kinder im Vergleich.

Wie viel Englisch in den Ferien ist sinnvoll?

Die ehrliche Antwort: weniger als Sie vielleicht denken, aber mehr und regelmäßiger als die meisten Kinder es von alleine tun würden.

Als Orientierung:

  • 4–7 Jahre: 15–20 Minuten täglich reichen völlig – spielerisch, ohne Druck
  • 8–10 Jahre: 20–30 Minuten, gerne aufgeteilt auf Unterricht + Medien oder Spiele
  • 11–12 Jahre: 30–45 Minuten, dabei ruhig auch anspruchsvollere Formate

Wichtiger als die Minutenzahl ist die Regelmäßigkeit. Dreimal die Woche 30 Minuten bringen mehr als einmal die Woche zwei Stunden. Und: Erzwungenes Englischlernen in den Ferien erzeugt Widerstand, der lange nachwirkt. Wenn Ihr Kind partout keine Lust hat – fangen Sie mit dem an, was ihm am meisten Spaß macht: Serien, Apps, Hörspiele und steigern Sie langsam.

Wenn Motivation ein größeres Thema ist, lesen Sie unseren Artikel dazu: Ihr Kind will kein Englisch lernen? So steigern Sie die Motivation nachhaltig.

Englisch in den Ferien verbessern: Tipps je nach Sprachlevel

Nicht jedes Kind braucht dasselbe. Je nach aktuellem Sprachniveau lohnen sich unterschiedliche Ansätze.

Kindergartenkinder: Für Kinder im Kindergarten- und Vorschulalter geht es vor allem darum, positive erste Erfahrungen zu machen. Zum Beispiel mit englischen Kinderliedern, kurzen Zeichentrickfilmen oder Kindervideos auf Englisch. Ab vier Jahren ist der Einstieg in den Einzelunterricht mit einer geduldigen Lehrkraft ideal, weil das Kind im eigenen Tempo lernen kann, ohne den Druck der Gruppe.

Grundschüler: Für Kinder ab sechs Jahren lohnt es sich, echtes Sprechen in den Vordergrund zu stellen. Online-Unterricht, ein Englischcamp oder auch nur konsequent den Medienkonsum auf Englisch durchziehen – all das hilft, die Grundlage zu festigen und erste Automatismen in der Fremdsprache zu entwickeln. Besonders wichtig: Das Kind sollte Englisch nicht nur hören, sondern auch selbst sprechen.

Ab Klasse 5 (Niveau A1 und aufwärts): Kinder ab etwa 10–12 Jahren können englische Serien mit englischen Untertiteln anschauen, einfache englische Kinderbücher lesen, an Online-Konversationsgruppen teilnehmen oder eine Sprachreise machen. Wer bereits eine gute Sprachkompetenz hat, braucht in den Ferien vor allem Kontakt zu echtem Englisch – nicht mehr Übungen aus dem Lehrbuch.

Englisch-Nachhilfe in den Ferien: Wann ist das sinnvoll?

Nachhilfe in den Ferien ist sinnvoll, wenn ein konkretes Ziel dahintersteckt: eine Note verbessern, sich auf die neue Klasse vorbereiten, oder ein Sprachniveau nachholen, das im Schuljahr nicht erreicht wurde. 

Was nicht funktioniert: Nachhilfe in Englisch als Pflichtprogramm ohne klares Ziel und ohne Motivation des Kindes. Das erzeugt Frust auf beiden Seiten und bringt kaum nachhaltige Wirkung.

Wenn Sie Englisch-Nachhilfe in den Ferien in Betracht ziehen, achten Sie auf diese Punkte:

  • Klares Ziel definieren: Was soll bis Schulbeginn erreicht sein?
  • Richtiges Format: Einzelunterricht ist effektiver als Gruppen, weil die Lehrkraft individuell auf Lücken eingehen kann
  • Frequenz: 2–3 Einheiten pro Woche über die Ferien sind realistischer als täglicher Unterricht
  • Kind einbeziehen: Wenn das Kind das Ziel versteht und mitträgt, ist die Wahrscheinlichkeit für Erfolg deutlich höher

Online-Einzelunterricht ist hier besonders praktisch, weil er auch während eines Familienurlaubs funktioniert – solange Laptop und WLAN vorhanden sind.

Tipp: Worauf Sie bei der Wahl der richtigen Lehrkraft für Nachhilfe achten sollten, haben wir ausführlich in diesem Artikel zusammengefasst: Wie finde ich einen guten Nachhilfelehrer? 

Fazit: In den Sommerferien Englisch lernen ist eine Chance

In den Sommerferien Englisch zu lernen, kann Spaß machen und Teil des Freizeitprogramms werden. Mit der richtigen Mischung aus englischen Medien, einem Englischkurs für Kinder und Gelegenheiten, Englisch sprechen zu üben, können Kinder in sechs Wochen erstaunliche Fortschritte machen – und dabei noch Spaß haben.

Der erste Schritt muss kein großer sein: Einfach mal ausprobieren, was Ihr Kind anspricht. Manche entdecken ihre Liebe zu englischen Serien, andere blühen im Einzelunterricht auf, und wieder andere brauchen den Kick des Abenteuers mit einem Sprachcamp oder einer Reise.

Noch unsicher, wo Sie anfangen sollen? Bei Novakid können Sie eine kostenlose Probestunde buchen – ohne Verpflichtung, direkt von zuhause. Ihr Kind lernt mit einer qualifizierten Lehrkraft, spielerisch und in seinem eigenen Tempo.

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Questions and answers

20–30 Minuten täglich reichen völlig – wichtiger als die Dauer ist die Regelmäßigkeit. Drei kurze Einheiten pro Woche bringen mehr als einmal pro Woche zwei Stunden am Stück. Und: Serien schauen, Hörspiele hören oder Videospiele auf Englisch zählen ebenfalls dazu.

Englischcamps in Deutschland sind ab ca. 6 Jahren sinnvoll. Sprachreisen ins Ausland empfehlen sich eher ab 10–12 Jahren, wenn Kinder bereit sind, ohne Eltern zu reisen und schon erste Grundlagen mitbringen.

Ja, das kann passieren – besonders wenn das Kind sechs Wochen lang keinen Kontakt zur Sprache hat. Schon kleine regelmäßige Impulse wie englische Filme, Hörspiele oder kurze Lerneinheiten reichen aber aus, um diesen Effekt zu verhindern.

Ja – gerade weil er so flexibel ist. Online-Einzelunterricht lässt sich auch während eines Familienurlaubs einbauen, solange Laptop und WLAN vorhanden sind. Und im Gegensatz zu Apps spricht das Kind wirklich, was den größten Lerneffekt bringt.

Bei Novakid starten Kinder bereits ab 4 Jahren – spielerisch, mit Muttersprachlern und ohne Druck. Der Unterricht ist auf das jeweilige Alter und Niveau zugeschnitten, sodass auch sehr junge Kinder schnell Fortschritte machen.

Nein – Anfänger sind ausdrücklich willkommen. Die Lehrkraft passt sich dem Niveau des Kindes an und startet dort, wo das Kind gerade steht.

Wählen wir nun eine Lehrkraft für die kostenlose Probestunde Ihres Kindes aus!
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