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Wie finde ich einen guten Nachhilfelehrer? So wählen Sie den richtigen Englischlehrer für Ihr Kind

Inhaltsverzeichnis
  1. Nicht jeder Nachhilfelehrer passt zu jedem Kind – und das ist entscheidend
  2. Das sollten Sie bei einem Nachhilfelehrer für Englisch prüfen
  3. Online-Nachhilfe für Englisch: Sinnvoll oder nicht?
  4. Online-Unterricht vs. Präsenzunterricht: Was passt zu Ihrem Kind?
  5. Häufige Fehler bei der Suche nach einem Englisch-Nachhilfelehrer
  6. Checkliste: Das sollte ein guter Englisch-Nachhilfelehrer mitbringen
  7. Wie Novakid Ihrem Kind beim Englischlernen hilft
  8. Fazit: So finden Sie den richtigen Englisch-Nachhilfelehrer für Ihr Kind
Kurz & Knapp
  • Ein guter Englisch-Nachhilfelehrer braucht nicht zwingend einen Lehramtsabschluss – aber nachweisbare Erfahrung mit Kindern und idealerweise eine Zertifizierung wie TEFL oder CELTA
  • Methodik entscheidet: Wer nur Grammatikblätter austeilt, bringt Kinder nicht wirklich weiter – kommunikatives Lernen mit Sprechen, Wortschatz und Aussprache ist entscheidend
  • Online-Einzelunterricht ist für die meisten Familien die flexiblere und günstigere Wahl, besonders wenn Muttersprachler gefragt sind
  • Immer eine Probestunde nutzen – und das Kind nach seiner Meinung fragen
  • Fortschritte sind bei regelmäßigem Unterricht oft schon nach 4 bis 8 Wochen spürbar

Einen guten Nachhilfelehrer finden Sie, indem Sie auf Qualifikation, Unterrichtsmethodik, Persönlichkeit und Verlässlichkeit achten – und Ihrem Kind nach der Probestunde genau zuhören. Klingt simpel, ist es aber nicht immer: Denn zwischen einem Lehrkraft, die „irgendwie Englisch kann“, und einem, der Ihr Kind wirklich weiterbringt – bessere Noten, mehr Selbstvertrauen, echte Englischkenntnisse –, liegt oft ein großer Unterschied.

In diesem Artikel zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, worauf es bei der Suche nach einem Englisch-Nachhilfelehrer wirklich ankommt – damit Sie eine Entscheidung treffen, die Ihr Kind langfristig voranbringt.

Nicht jeder Nachhilfelehrer passt zu jedem Kind – und das ist entscheidend

Englisch ist längst mehr als ein Schulfach. Es ist eine Schlüsselkompetenz für das Berufsleben, Reisen und die digitale Welt. Wer früh eine solide Grundlage legt, profitiert ein Leben lang davon.

Aber: Nicht jede Englisch-Nachhilfe bringt automatisch etwas. Manche Kinder brauchen viel Struktur, andere lernen spielerisch am besten. Manche benötigen jemanden, der geduldig dieselben Grundlagen immer wieder erklärt – andere wollen herausgefordert werden.

Ein guter Englisch-Nachhilfelehrer erkennt diese individuellen Bedürfnisse und passt seinen Unterricht entsprechend an. Das ist der entscheidende Unterschied zwischen Nachhilfe, die wirklich etwas bewegt, und Englisch-Privatunterricht, der viel kostet und wenig bringt.

Das sollten Sie bei einem Nachhilfelehrer für Englisch prüfen

1. Qualifikation und Erfahrung

Die erste Frage, die Sie stellen sollten: Hat der Englisch-Privatlehrer eine pädagogische Ausbildung oder einschlägige Erfahrung im Unterrichten von Kindern?

Ein privater Englischlehrer muss nicht zwingend einen Lehramtsabschluss haben – aber er sollte nachweisen können, dass er Kindern erfolgreich Englisch beigebracht hat. Achten Sie auch auf Zertifizierungen wie TEFL, CELTA oder vergleichbare pädagogische Nachweise – sie sind ein gutes Zeichen für Professionalität. Fragen Sie ruhig konkret nach:

  • Welche Ausbildung oder Qualifikationen bringt der Lehrer mit?
  • Gibt es eine Zertifizierung oder nachweisbare pädagogische Weiterbildung?
  • Hat er Erfahrung mit der Altersgruppe Ihres Kindes?
  • Kennt er den deutschen Lehrplan und die gängigen Schulbücher?

Gerade bei jüngeren Kindern ist es wichtig, dass der Nachhilfelehrer weiß, wie man Kinder motiviert, Geduld aufbringt und den Lernstoff kindgerecht erklärt – nicht nur inhaltlich fit ist.

2. Unterrichtsstil und Methodik

Wie unterrichtet der Nachhilfelehrer Englisch? Setzt er ausschließlich auf Grammatikübungen und Vokabellisten, oder verwendet er abwechslungsreiche Methoden?

Moderne Sprachvermittlung setzt auf kommunikatives Lernen: Kinder sollen Englisch nicht nur auswendig lernen, sondern wirklich sprechen, verstehen und anwenden können. Ein guter Englischlehrer für Kinder kombiniert daher verschiedene Elemente:

  • Sprechen und Hören: Konversation, Aussprache, Hörverständnis
  • Wortschatz und Grammatik: strukturiert aufgebaut, aber nicht trocken pauken
  • Lesen und Schreiben: Texte, Aufsätze, Leseverständnis
  • Spielerische Elemente: Besonders für jüngere Kinder unverzichtbar

Fragen Sie beim ersten Kennenlernen konkret: „Wie läuft eine typische Unterrichtsstunde bei Ihnen ab?“ Die Antwort gibt Ihnen viel Aufschluss.

3. Flexibilität und individuelle Anpassung

Jedes Kind ist anders. Ein guter privater Englischlehrer für Kinder sollte in der Lage sein, seinen Unterricht an das Tempo, die Stärken und die Schwächen Ihres Kindes anzupassen.

Achten Sie auf folgende Signale:

  • Führt der Lehrer zu Beginn eine Art Bestandsaufnahme durch, um den Lernstand Ihres Kindes einzuschätzen?
  • Passt er den Unterrichtsstoff an die Bedürfnisse des Kindes an – nicht nur an den Lehrplan?
  • Reagiert er flexibel, wenn etwas nicht funktioniert?

Ein Englisch-Nachhilfelehrer, der nach starrem Schema vorgeht, ist möglicherweise nicht die beste Wahl für ein Kind, das besondere Unterstützung benötigt.

4. Persönlichkeit und Beziehung zum Kind

Unterschätzen Sie diesen Punkt nicht: Kinder lernen am besten bei Menschen, denen sie vertrauen und die sie mögen. Eine sympathische, geduldige und motivierende Persönlichkeit kann den Unterschied machen – mehr als jede Methodik.

Geben Sie Ihrem Kind nach der ersten Probestunde Raum, seine Eindrücke zu schildern:

  • Fühlte es sich wohl?
  • War der Lehrer freundlich und geduldig?
  • Hat es Spaß gemacht – zumindest ein bisschen?

Wenn das Kind nach der Nachhilfestunde seufzt und sagt, das war „okay“ – ist das eine andere Ausgangslage als wenn es sagt: „Das war eigentlich gar nicht so schlimm“, oder „Das hat Spaß gemacht“.

5. Verlässlichkeit und Kommunikation

Ein guter privater Englischlehrer ist nicht nur fachlich kompetent, sondern auch zuverlässig. Er erscheint pünktlich, bereitet sich auf die Stunden vor und hält Sie als Elternteil regelmäßig auf dem Laufenden.

Fragen Sie sich: Kommuniziert der Lehrer offen, wenn es Fortschritte oder Probleme gibt? Informiert er Sie, wenn Ihr Kind bestimmte Lücken hat, die im Unterricht aufgefallen sind?

Diese Art von Transparenz ist besonders wichtig, damit Sie als Elternteil nicht im Dunkeln tappen.

Online-Nachhilfe für Englisch: Sinnvoll oder nicht?

Viele Eltern fragen sich, ob Online-Englischnachhilfe wirklich funktioniert – oder ob das ein schlechter Ersatz für den Unterricht von Angesicht zu Angesicht ist. Die kurze Antwort: Online-Nachhilfe für Englisch kann ausgesprochen effektiv sein, wenn sie gut gemacht ist – besonders dann, wenn Ihr Kind im Online-Einzelunterricht betreut wird und nicht in einer großen Gruppe untergeht.

Hier sind die wichtigsten Vorteile:

Flexibler Zeitplan: Die Stunden finden zu Hause statt – kein Fahrtaufwand, keine Terminprobleme durch weite Wege. Sie wählen die Zeiten, die in Ihren Familienalltag passen, und können den Zeitplan bei Bedarf anpassen.

Größere Auswahl an Lehrkräften: Bei Online-Englischunterricht sind Sie nicht auf Lehrer in Ihrer Nähe beschränkt. Sie können aus einem viel größeren Pool an qualifizierten online Lehrkräften wählen – und genau die Person finden, die wirklich zu Ihrem Kind passt.

Muttersprachler: Online haben Sie deutlich besseren Zugang zu englischen Muttersprachlern, die Ihrem Kind eine authentische Aussprache und natürliche Sprachkenntnisse vermitteln – etwas, das im klassischen Nachhilfeunterricht oft fehlt.

Vertraute Umgebung: Viele Kinder fühlen sich zu Hause entspannter und können so besser lernen.

Worauf Sie bei Englischnachhilfe online zusätzlich achten sollten:

  • Handelt es sich um echten Online-Einzelunterricht – oder um Gruppenunterricht mit vielen Schülern gleichzeitig?
  • Wird eine professionelle Lernplattform genutzt, die kindgerecht gestaltet ist?
  • Gibt es Möglichkeiten zur Interaktion – nicht nur passives Zuhören?
  • Sind die technischen Voraussetzungen (stabile Internetverbindung, Kamera, Mikrofon) auf beiden Seiten gegeben?
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Online-Unterricht vs. Präsenzunterricht: Was passt zu Ihrem Kind?

Vielleicht fragen Sie sich, ob ein Online-Englischkurs für Kinder wirklich funktioniert – oder ob das ein schlechter Ersatz für den Unterricht in Präsenz ist. Ein direkter Vergleich hilft bei der Entscheidung:

Kriterium Online-Einzelunterricht Präsenzunterricht
Zeitplan ✅ Flexibel, jederzeit buchbar ⚠️ Ortsabhängig, fixer Termin
Auswahl an Lehrkräften ✅ Groß, inkl. Muttersprachler ⚠️ Begrenzt auf die Nähe
Fahrtaufwand ✅ Keiner – von zu Hause ⚠️ Fahrt erforderlich
Lernumgebung ✅ Vertraut und entspannt ✅ Persönlicher Kontakt
Authentische Aussprache ✅ Muttersprachler leicht findbar ⚠️ Selten verfügbar
Einzelunterricht ✅ Standard bei guten Plattformen ✅ Ja, je nach Anbieter
Kosten ✅ Oft günstiger ⚠️ Tendenziell höher

 

Fazit: Online-Einzelunterricht ist für die meisten Familien die flexiblere und oft günstigere Wahl – besonders wenn Muttersprachler gefragt sind. Entscheidend ist aber nicht das Format, sondern die Qualität der Lehrkraft.

Häufige Fehler bei der Suche nach einem Englisch-Nachhilfelehrer

Damit Ihnen die Wahl leichter fällt, möchten wir auch ein paar Stolpersteine nennen, die Eltern bei der Suche nach Nachhilfe in Englisch häufig begegnen:

Nur auf den Preis schauen: Günstige Nachhilfe klingt verlockend – aber wenn die Qualität fehlt, ist das Geld schlecht angelegt. Achten Sie auf das Preis-Leistungs-Verhältnis, nicht nur auf den Stundensatz.

Keine Probestunde machen: Viele Anbieter und Lehrer bieten eine erste Probestunde an. Nutzen Sie diese! Sie können erst dann beurteilen, ob die Chemie stimmt.

Das Kind nicht einbeziehen: Ihr Kind verbringt Zeit mit dem Lehrer – nicht Sie. Fragen Sie es nach seiner Meinung und nehmen Sie diese ernst.

Zu schnell aufgeben: Manchmal braucht es ein paar Stunden, bis eine vertrauensvolle Beziehung entsteht. Wenn die erste Stunde nicht perfekt war, muss das kein schlechtes Zeichen sein. Geben Sie dem neuen Lehrer etwas Zeit.

Den Lernfortschritt nicht verfolgen: Setzen Sie sich gemeinsam mit dem Lehrer und Ihrem Kind klare Ziele und überprüfen Sie nach einigen Wochen, ob Fortschritte sichtbar sind.

Checkliste: Das sollte ein guter Englisch-Nachhilfelehrer mitbringen

Hier noch einmal alle wichtigen Kriterien im Überblick – als praktische Entscheidungshilfe für Ihre Suche:

Wie Novakid Ihrem Kind beim Englischlernen hilft

Wenn Sie einen Englischlehrer suchen, der all diese Kriterien erfüllt – und das ganz bequem von zu Hause aus –, dann ist Novakid genau das Richtige für Ihr Kind.

Novakid ist eine Online-Englischschule, die speziell für Kinder zwischen 4 und 12 Jahren entwickelt wurde. Bei Novakid unterrichten ausschließlich zertifizierte Lehrkräfte, viele davon Muttersprachler, die Erfahrung im Unterrichten von Kindern haben und den Englischunterricht spielerisch, interaktiv und altersgerecht gestalten. Das Ziel: Kinder sollen echte Sprachkenntnisse aufbauen – nicht nur für die nächste Schularbeit, sondern fürs Leben.

Das macht Novakid besonders:

  • Echte Muttersprachler aus aller Welt – für eine authentische Aussprache von Anfang an
  • Online-Einzelunterricht auf einer kindgerechten digitalen Lernplattform – kein Gruppenunterricht, volle Aufmerksamkeit für Ihr Kind
  • Flexibler Zeitplan – Sie wählen die Zeiten, die in Ihren Familienalltag passen
  • Individuelle Betreuung – jede Stunde ist auf das Kind, sein Tempo und seinen Lernstand zugeschnitten
  • Kostenlose Probestunde – damit Ihr Kind und die Lehrkraft sich erst kennenlernen, bevor Sie sich entscheiden
  • Günstig: Privater Englischunterricht für Kinder ab 10 Euro pro Stunde

Viele Eltern berichten, dass ihre Kinder nach wenigen Wochen mit Novakid merklich selbstbewusster Englisch sprechen – und sogar Spaß am Lernen gefunden haben.

Buchen Sie ganz unverbindlich eine kostenlose Probestunde und finden Sie heraus, ob Ihr Kind sich wohlfühlt.

Fazit: So finden Sie den richtigen Englisch-Nachhilfelehrer für Ihr Kind

Die Suche nach einem guten Nachhilfelehrer für Englisch ist keine Frage des Glücks – sondern der richtigen Kriterien. Wer auf Qualifikation, Unterrichtsmethoden, Persönlichkeit und Verlässlichkeit achtet, eine Probestunde nutzt und das Kind in die Entscheidung einbezieht, legt den Grundstein für echten Lernerfolg.

Privater Einzelunterricht mit Online-Lehrkräften ist dabei für viele Familien die praktischste Lösung: kein Fahrtaufwand, flexible Zeiten und Zugang zu qualifizierten Muttersprachlern aus aller Welt – Vorteile, die im klassischen Präsenzunterricht oft fehlen.

Das Wichtigste bleibt aber: Nicht das Format entscheidet, sondern die Lehrkraft. Nehmen Sie sich die Zeit für die Wahl – Ihr Kind wird es Ihnen danken.

Zur besseren Lesbarkeit verwenden wir in diesem Artikel das generische Maskulinum. Gemeint sind selbstverständlich immer alle Geschlechter.

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Questions and answers

Achten Sie auf pädagogische Erfahrung, eine kindgerechte Unterrichtsmethodik und eine sympathische Persönlichkeit. Nutzen Sie immer eine Probestunde, bevor Sie sich festlegen – und beziehen Sie Ihr Kind in die Entscheidung ein. Online-Plattformen wie Novakid bieten den Vorteil, aus einem großen Pool zertifizierter Lehrkräfte zu wählen.

Privater Englischunterricht kostet in Deutschland je nach Region und Qualifikation des Lehrers zwischen 15 und 40 Euro pro Stunde. Online-Nachhilfe für Englisch ist oft günstiger und gleichzeitig flexibler – besonders bei spezialisierten Plattformen mit festem Stundenmodell.

Ja – wenn sie gut gemacht ist. Studien und Praxiserfahrungen zeigen, dass Kinder online oft konzentrierter lernen, weil sie in ihrer vertrauten Umgebung sind. Entscheidend ist, dass die Plattform interaktiv gestaltet ist und echte Einzelbetreuung bietet – kein passives Zuschauen.

Grundsätzlich ab dem Vorschulalter: Kinder zwischen 4 und 6 Jahren lernen Sprachen besonders schnell und mühelos, wenn der Unterricht spielerisch gestaltet ist. Ab der Grundschule lohnt sich Englisch-Nachhilfe auch gezielt zur Schulunterstützung.

Nicht zwingend – aber es ist ein klarer Vorteil. Muttersprachler vermitteln eine authentische Aussprache und natürliche Sprachstrukturen, die im klassischen Schulunterricht oft zu kurz kommen. Gerade für jüngere Kinder, bei denen das Gehör noch sehr aufnahmefähig ist, macht das einen spürbaren Unterschied.

Das hängt vom Kind, dem Ausgangsniveau und der Regelmäßigkeit des Unterrichts ab. Erste Fortschritte – mehr Selbstbewusstsein beim Sprechen, weniger Fehler beim Schreiben – sind oft schon nach 4 bis 8 Wochen spürbar, wenn wöchentlich unterrichtet wird.

Wählen wir nun eine Lehrkraft für die kostenlose Probestunde Ihres Kindes aus!
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