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Wissenschaft 7 min

Britisches oder amerikanisches Englisch – Was sollte Ihr Kind lernen?

Inhaltsverzeichnis
  1. Kurze Geschichte: Wie entstand das amerikanische Englisch – und wie wurde Englisch zur Weltsprache?
  2. Die wichtigsten Unterschiede zwischen Britisch-Englisch und Amerikanisch-Englisch
  3. Schulenglisch in Deutschland: Britisch oder Amerikanisch?
  4. Was ist besser für Kinder – amerikanisches oder britisches Englisch?
  5. Tipps: So unterstützen Sie Ihr Kind beim Englischlernen
  6. Welches Englisch lernt mein Kind bei Novakid?
  7. Fazit: Beide Varianten führen zum Ziel
Kurz & Knapp
  • Beide Varianten sind gleichwertig: Britisches und amerikanisches Englisch sind vollwertige, weltweit verständliche Formen der Sprache – keine ist besser als die andere.
  • Schulenglisch in Deutschland basiert auf Britisch-Englisch: Die meisten Lehrwerke und Prüfungen orientieren sich am britischen Standard.
  • Konsequenz ist wichtiger als die Wahl: Eine Variante als Basis wählen und dabei bleiben – besonders in Texten und Prüfungen.
  • Medien helfen: Serien, Filme und Musik auf Englisch fördern ein natürliches Sprachgefühl – Amerikanisches Englisch begegnet Kindern ohnehin täglich.
  • Bei Novakid können Eltern selbst wählen: Britisches oder amerikanisches Englisch – einfach bei der Lehrerauswahl einstellen und den Akzent vorab im Vorstellungsvideo heraushören.

Ob Ihr Kind Britisch-Englisch oder Amerikanisch-Englisch lernt, macht langfristig kaum einen Unterschied – solange es konsequent eine Variante übt und Freude am Lernen entwickelt. Trotzdem ist die Frage berechtigt: Denn im Schulenglisch, bei Filmen, Videos und im Online-Unterricht begegnen Kinder heute beiden Varianten – und viele Eltern fragen sich, was eigentlich der Unterschied ist, welche Variante an deutschen Schulen gilt und was zum Beispiel bei Novakid unterrichtet wird.

Genau das schauen wir uns in diesem Artikel an: die wichtigsten Unterschiede zwischen britischem und amerikanischem Englisch, was das für das Schulenglisch in Deutschland bedeutet – und wie Sie die Entscheidung für Ihr Kind treffen können.

Kurze Geschichte: Wie entstand das amerikanische Englisch – und wie wurde Englisch zur Weltsprache?

Um die Unterschiede zwischen britischem und amerikanischem Englisch zu verstehen, werfen wir zunächst einen kurzen Blick in die Geschichte. Als englische Siedler im 17. Jahrhundert nach Nordamerika kamen, brachten sie ihre Sprache mit. Über Jahrhunderte entwickelten sich Sprache und Kultur auf beiden Seiten des Atlantiks unabhängig voneinander weiter.

Eine besondere Rolle spielte dabei der amerikanische Lexikograf Noah Webster. Er veröffentlichte 1828 sein berühmtes Wörterbuch – das American Dictionary of the English Language – und vereinfachte dabei bewusst viele Schreibweisen. Aus „colour“ wurde „color“, aus „theatre“ wurde „theater“, aus „organised“ wurde „organized“. Webster wollte, dass das amerikanische Englisch eigenständig und leichter erlernbar ist. Diese Entscheidungen prägen die Sprache bis heute.

Gleichzeitig wurden im amerikanischen Englisch Wörter aus den Sprachen der einheimischen Bevölkerung, der afrikanischen Gemeinschaften und Einwanderer aus aller Welt übernommen – besonders aus Deutschland, Irland und Südeuropa. So entstand eine lebendige, vielfältige Sprachvariante mit eigenem Charakter.

Wie Englisch zur Weltsprache wurde

Dass wir heute überhaupt zwischen amerikanischem und britischem Englisch unterscheiden, hat mit dem globalen Aufstieg der englischen Sprache zu tun. Zunächst trug das British Empire dazu bei, Englisch in weite Teile der Welt zu tragen – nach Indien, Australien, Afrika und in die Karibik. Im 20. Jahrhundert übernahmen die USA die wirtschaftliche und kulturelle Führungsrolle: Hollywood, Pop-Musik, das Internet und globale Unternehmen machten amerikanisches Englisch zum dominanten Klang der Weltbühne.

Heute ist Englisch die meistgesprochene Zweitsprache der Welt – und das Interessante daran: Die große Mehrheit der englischsprachigen Menschen auf der Welt spricht weder reines British English noch reines American English, sondern eigene regionale Varianten. Mehr dazu in unserem Artikel: Englischsprachige Länder und ihre Dialekte.

Tiefer einsteigen? Lesen Sie unseren Artikel: Warum ist Englisch eine Weltsprache und warum sollten Kinder Englisch lernen?

Die wichtigsten Unterschiede zwischen Britisch-Englisch und Amerikanisch-Englisch

Wie groß sind die Unterschiede zwischen britischem und amerikanischem Englisch eigentlich? Briten und Amerikaner verstehen sich problemlos – die Varianten sind näher beieinander, als viele denken. Dennoch gibt es klare Unterschiede in vier Bereichen.

Aussprache und Phonologie

Der auffälligste Unterschied ist der Akzent – und hier spielt das sogenannte „R“ eine zentrale Rolle.

Im britischen Standardenglisch (Received Pronunciation, kurz RP) werden R-Laute am Wortende oder vor Konsonanten oft nicht gesprochen. Das Wort „car“ klingt eher wie „cah“, „butter“ wie „buttuh“. Linguisten nennen das nicht-rhotisches Englisch.

Amerikanisches Englisch ist dagegen rhotisch: Das R wird überall deutlich ausgesprochen, auch am Wortende und vor anderen Konsonanten. „Car“ klingt tatsächlich mit einem hörbaren R am Ende.

Auch Vokale werden unterschiedlich ausgesprochen. Das klassische Beispiel: Das Wort „dance“ – Briten sprechen es mit einem langen „ah“-Laut aus (wie in „father“), Amerikaner mit einem kurzen „a“ (wie in „cat“).

Für Kinder, die Englisch lernen, ist das kein großes Problem: Sie passen sich schnell an den Klang an, den sie am häufigsten hören – sei es durch ihre Lehrkraft, durch Serien oder durch Online-Unterricht.

Schreibweisen und Rechtschreibung

Hier sind die Unterschiede besonders gut sichtbar. Die wichtigsten Muster:

British English American English Beispiel (BE → AE)
-our -or colour → color, favour → favor
-re -er centre → center, theatre → theater
-ise / -isation -ize / -ization organise → organize, realise → realize
-ll -l travelling → traveling, modelling → modeling
-ence -ense defence → defense, licence → license
-ogue -og catalogue → catalog, dialogue → dialog

 

Diese Schreibweisen sind im Schulenglisch relevant, weil Lehrerinnen und Lehrer in der Regel eine Variante bevorzugen. Wichtig: In internationalen Texten und im Berufsalltag werden beide Schreibweisen akzeptiert – solange man konsequent bleibt.

Grammatik

Die grammatischen Unterschiede zwischen britischem und amerikanischem Englisch sind kleiner als viele denken – aber für das Schulenglisch relevant.

Present Perfect vs. Simple Past
Im britischen Englisch wird das Present Perfect häufiger verwendet:

  • BE: “I’ve just eaten.”
  • AE: “I just ate.”

Beim Schulenglisch in Deutschland wird traditionell das britische Muster gelehrt – das Present Perfect spielt also eine wichtige Rolle in Prüfungen.

„Have got“ vs. „Have“

  • BE: “Have you got a pen?”
  • AE: “Do you have a pen?”

Kollektive Substantive
Im britischen Englisch werden Gruppen wie „the team“ oder „the government“ oft mit einem Plural-Verb verwendet:

  • BE: “The team are playing well.”
  • AE: “The team is playing well.”

Wortschatz und Vokabeln – Bedeutung der Wörter

Hier liegt vielleicht der unterhaltsamste Unterschied – denn manchmal meinen Briten und Amerikaner mit demselben Wort etwas ganz anderes, oder sie benutzen völlig unterschiedliche Wörter für dasselbe.

Britisch-Englisch Amerikanisch-Englisch Deutsch
chips french fries Pommes frites
crisps chips Kartoffelchips
biscuit cookie Keks
flat apartment Wohnung
lift elevator Aufzug
lorry truck LKW
boot (of a car) trunk Kofferraum
autumn fall Herbst
underground / tube subway U-Bahn
holiday vacation Urlaub
mobile (phone) cell phone Handy
post mail Post / Brief
rubbish garbage / trash Müll
queue line Warteschlange
football soccer Fußball

 

Solche Unterschiede sind für Kinder oft verwirrend – und gleichzeitig eine tolle Lerngelegenheit! Mit kleinen Wortkarten oder lustigen Quizzes lassen sich diese Vokabeln spielerisch einprägen.

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Schulenglisch in Deutschland: Britisch oder Amerikanisch?

Wenn Eltern nach „Schulenglisch“ fragen, lautet die kurze Antwort: In Deutschland wird traditionell britisches Englisch gelehrt. Die meisten Lehrwerke, Prüfungen und offiziellen Materialien orientieren sich am britischen Englisch – unter anderem die Bildungsstandards der KMK (Kultusministerkonferenz).

Das hat historische Gründe: Die enge kulturelle und geografische Nähe zu England sowie die frühere Rolle des British Empires haben das Bildungssystem geprägt. Kinder in Deutschland lernen daher „colour“ statt „color“, „have got“ statt „do you have“ und das Present Perfect nach britischen Regeln.

Allerdings gibt es hier eine spürbare Verschiebung: Amerikanisches Englisch ist durch Filme, Serien, YouTube-Videos, Musik und soziale Medien längst Teil des Alltags. Kinder hören täglich amerikanische Aussprache, amerikanische Vokabeln und amerikanische Satzkonstruktionen – oft ohne es zu merken. Das führt dazu, dass viele Schülerinnen und Schüler eine Art Mix entwickeln, der in der Schule manchmal korrigiert wird.

Was bedeutet das konkret?

  • Für Schularbeiten und offizielle Prüfungen (z. B. das Abitur oder Sprachzertifikate wie Cambridge) gilt: Die gewählte Variante muss konsequent sein. Wer „color“ schreibt, sollte auch „organize“ und „center“ schreiben – nicht hin- und herwechseln.
  • Viele Lehrerinnen und Lehrer akzeptieren heute beide Varianten, solange sie durchgehend verwendet werden.
  • Wer auf ein internationales Sprachzertifikat hinarbeitet, sollte beachten: IELTS und Cambridge prüfen Britisch-Englisch, TOEFL orientiert sich stärker am Amerikanisch-Englisch.

Was ist besser für Kinder – amerikanisches oder britisches Englisch?

Diese Frage lässt sich ehrlich beantworten: Es gibt keine überlegene Variante. Beide sind vollwertige, weltweit anerkannte Formen der englischen Sprache. Entscheidend ist etwas anderes.

Wofür wird Englisch gebraucht?

Wenn Ihr Kind hauptsächlich in Deutschland zur Schule geht und dort Prüfungen ablegen wird, ist britisches Englisch der naheliegende Ausgangspunkt – weil es dem Schulenglisch entspricht.

Wenn Ihr Kind viele amerikanische Medien konsumiert, Kontakt zu amerikanischen Gleichaltrigen hat oder langfristig in die USA möchte, kann amerikanisches Englisch sinnvoller sein.

In vielen internationalen Kontexten – Studium, Beruf, Reisen – spielen beide Varianten nebeneinander eine Rolle. Wer Englisch gut beherrscht, versteht beide problemlos.

Was zählt wirklich?

Studien zur Sprachentwicklung bei Kindern zeigen immer wieder: Der Schlüssel zu gutem Englisch ist nicht die Wahl der Variante, sondern regelmäßiges Üben, echte Kommunikation und Motivation. Kinder, die Englisch als lebendige Sprache erleben – in Gesprächen, Spielen, Liedern, Videos –, entwickeln ein natürliches Sprachgefühl, das weit über die Schule hinausgeht.

Unsere Empfehlung:

  1. Orientieren Sie sich zunächst am Schulenglisch Ihres Kindes (in Deutschland meist Britisch Englisch).
  2. Lassen Sie Ihr Kind gleichzeitig amerikanisches Englisch durch Medien kennenlernen – das schadet nicht, sondern erweitert den Horizont.
  3. Achten Sie auf Konsistenz im aktiven Gebrauch: In Texten, Aufsätzen und Prüfungen sollte Ihr Kind bei einer Variante bleiben.
  4. Wählen Sie eine Variante für den Sprachunterricht – und bleiben Sie dabei.

Tipps: So unterstützen Sie Ihr Kind beim Englischlernen

Unabhängig davon, ob Ihr Kind britisches oder amerikanisches Englisch lernt – diese Tipps helfen bei der Sprachentwicklung:

Authentische Medien nutzen
Lassen Sie Ihr Kind englische Serien, Filme, YouTube-Videos und Hörbücher in seiner bevorzugten Variante konsumieren. Britische Kinderserien wie Peppa Pig oder Bluey sind ideal für jüngere Kinder; ältere Kinder lieben amerikanische Produktionen wie Stranger Things oder Avatar: The Last Airbender. Untertitel auf Englisch helfen beim Lesen und Hörverstehen. Hier finden Sie Inspiration: Die besten Serien zum Englisch lernen für Kinder nach Alter.

Englisch im Alltag verankern
Kleine Alltagsmomente auf Englisch zu gestalten – beim Frühstück, im Auto, beim Einkaufen – sorgt für echte Sprachpraxis. Selbst kurze Sätze wie „What do you want for breakfast?“ oder „Let’s go, we’re late!“ helfen.

Lesen auf Englisch
Bücher in der richtigen Variante zu lesen, stärkt sowohl den Wortschatz als auch das Gespür für Schreibweisen. Für britisches Englisch: Roald Dahl, J.K. Rowling. Für amerikanisches Englisch: Rick Riordan, Jeff Kinney. Weitere Buchempfehlungen finden Sie hier: Englische Kinderbücher nach Alter.

Online-Unterricht mit Muttersprachlern
Nichts ersetzt das echte Gespräch mit jemandem, für den Englisch die Erstsprache ist. Online-Unterricht – zum Beispiel bei Novakid – gibt Kindern die Möglichkeit, mit qualifizierten Lehrerinnen und Lehrern aus verschiedenen englischsprachigen Ländern zu sprechen. Das schult Aussprache, Hörverständnis und Sprechflüssigkeit gleichzeitig.

Sie möchten einen Überblick darüber, wie Kinder am besten Englisch lernen und welche Faktoren wirklich wichtig sind? Dann lesen Sie unseren Elternratgeber zum Thema Englischlernen für Kinder. 

Welches Englisch lernt mein Kind bei Novakid?

Bei Novakid unterrichten Lehrerinnen und Lehrer aus vielen verschiedenen englischsprachigen Ländern – aus Großbritannien, den USA, Kanada, Australien, Irland, Südafrika, den Philippinen und weiteren Regionen. Welche Variante Ihr Kind lernt, können Sie ganz einfach selbst bestimmen: Bei der Auswahl der Lehrkraft auf der Website können Sie im Dropdown-Menü auswählen, ob die Lehrkraft amerikanisches oder britisches Englisch sprechen soll – oder ob es keine Rolle spielt. Darüber hinaus können Sie nach Herkunftsland, Geschlecht und Spezialisierung filtern – zum Beispiel ob die Lehrkraft besonders viel Erfahrung mit jüngeren Kindern hat.

Damit Sie wirklich sicher gehen können: Jede Lehrkraft hat ein kurzes Vorstellungsvideo in ihrem Profil, in dem Sie sie vorab kennenlernen und den Akzent direkt heraushören können. So können Sie selbst entscheiden, wer Ihr Kind unterrichten soll – und direkt bei der Lehrkraft Ihrer Wahl eine kostenlose Probestunde buchen.

Die meisten Lehrkräfte unterrichten in der Received Pronunciation – jenem klaren, international verständlichen britischen Englisch, das auch im deutschen Schulunterricht als Standard gilt. Wer also den Schulstoff zuhause festigen möchte, ist bei Novakid von Haus aus gut aufgehoben.

Fazit: Beide Varianten führen zum Ziel

Britisches Englisch oder amerikanisches Englisch – diese Entscheidung ist weniger wichtig, als viele Eltern glauben. Beide Varianten sind gleichwertig, weltweit verständlich und öffnen dieselben Türen. Die Unterschiede in Aussprache, Schreibweise und Wortschatz sind überschaubar, und wer Englisch wirklich gut beherrscht, bewegt sich in beiden Varianten problemlos.

Für Kinder in Deutschland empfiehlt sich Britisch-Englisch als Ausgangspunkt – es entspricht dem Schulenglisch und legt eine solide Grundlage. Gleichzeitig schadet es nicht, amerikanisches Englisch durch Serien, Musik und Videos kennenzulernen. So entwickeln Kinder ein natürliches Sprachgefühl für beide Varianten – eine Fähigkeit, die im internationalen Alltag immer wertvoller wird.

Was am Ende wirklich zählt: nicht welche Variante, sondern dass Ihr Kind regelmäßig übt, echte Gespräche führt und Freude an der Sprache entwickelt – am besten mit einer Lehrkraft, die zu ihm passt.

Bei Novakid können Sie genau das in die Hand nehmen: Wählen Sie eine Lehrkraft nach Variante, Herkunftsland und Spezialisierung aus, schauen Sie sich das Vorstellungsvideo an – und buchen Sie dann ganz unverbindlich eine kostenlose Probestunde.

Jetzt Lehrkraft aussuchen und kostenlose Probestunde buchen

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Questions and answers

Nein. Beide Varianten sind etwa gleich schwer zu lernen. Für deutschsprachige Kinder kann amerikanisches Englisch durch den Einfluss von Medien manchmal vertrauter klingen – aber das ist individuell sehr unterschiedlich.

An den meisten deutschen Schulen wird britisches Englisch unterrichtet. Lehrbücher, Prüfungen und Bildungsstandards orientieren sich traditionell am britischen Englisch – obwohl viele Lehrende heute beide Varianten akzeptieren, wenn sie konsequent verwendet werden.

Das hängt von der Schule und der Lehrkraft ab. Viele Lehrerinnen und Lehrer akzeptieren amerikanisches Englisch, solange es konsequent und nicht gemischt verwendet wird. Im Zweifel: Nachfragen!

Ja, problemlos. Trotz Unterschieden in Aussprache, Wortschatz und einigen Schreibweisen sind britisches und amerikanisches Englisch gegenseitig vollständig verständlich.

Bei Novakid unterrichten zertifizierte Lehrkräfte aus verschiedenen englischsprachigen Ländern. Beim Buchen können Sie Ihre bevorzugte Variante auswählen – so passt der Unterricht optimal zum Schulenglisch Ihres Kindes.

Ein passiver Mix (also beides verstehen) ist völlig normal und sogar ein Zeichen guter Sprachkompetenz. Problematisch wird es nur, wenn Kinder aktiv zwischen beiden Varianten wechseln – zum Beispiel „colour“ und „color“ im selben Text schreiben. Das sollte im Schulkontext vermieden werden.

Frühkindliches Sprachenlernen ist ein großer Vorteil: Kinder zwischen 3 und 10 Jahren nehmen Sprachen besonders leicht auf. Novakid bietet Online-Unterricht für Kinder ab 4 Jahren an – spielerisch, strukturiert und in der von Ihnen bevorzugten Variante.

Wählen wir nun eine Lehrkraft für die kostenlose Probestunde Ihres Kindes aus!
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